So verhältst du dich in der Natur richtig

von | Land & Leute

Wie verhält man sich eigentlich in der Natur? Persönlich finde ich, dass die Antwort nicht schwer ist. Der Natur begegnet man mit Respekt, ein wenig Demut und einer gesunden Portion Zurückhaltung. Da die Natur überall um uns herum ist, gilt dies vor der eigenen Haustüre genauso wie im Urlaub. Leider sehe ich im heimischen Umfeld und in anderen Ländern immer häufiger eine gewisse Respektlosigkeit vor Pflanzen und Bäumen. Ob es das Geschäft des Hundes ist, welches einfach liegengelassen wird, die Zigarettenkippe, die achtlos weggeschnippt wird oder ob es die Verbotsschilder sind, die einfach ignoriert werden.
Ich weiß manchmal nicht, ob es einfach Achtlosigkeit oder doch eher absolute Ignoranz ist – frei nach dem Motto: Hier bin ich, hier stehe ich, ich bin mein Mittelpunkt. Dabei ist es so einfach die Natur und damit sind Pflanzen und Tiere gemeint zu genießen und dennoch nicht allzu sehr zu beschädigen. Mit wenigen Verhaltensregeln kann jeder einzelne dazu beitragen das kleine und große Leben zu schützen. Vor allem auf Neuseeland wird dies, durch die imense Touristenflut, immer wichtiger.

Sicherheitswarnung an Kliffküsten von Neuseeland

Schön vorsichtig sein an den Kliffküsten – diese stürzen gerne ohne Warnung ein.

Ein Beispiel: Die Wurzeln der Kauri-Bäume sind von einem Pilz befallen, der die Bäume langsam absterben lässt. Jahrhunderte, teilweise Jahrtausend alte Bäume werden in kurzer Zeit dahingerafft. Die Sporen der Pilze heften sich an die Wanderschuhe und werden so munter durch Neuseeland getragen. Daher stehen an jedem Eingang zu einem Kauri-Wald Desinfektion-Apparaturen um das Schuhwerk zu säubern. Nur das schützt die Bäume vor der Krankheit. Dies tun leider nicht alle Touristen und so sind heute einige der Wälder für Besucher gesperrt. Hält man sich als Tourist (und Einheimischer) nicht an die Regeln muss man leider ausgesperrt werden.
Wie verhält man sich nun in der neuseeländischen Natur (gilt natürlich auch für die heimische)

Immer auf den vorgegebenen Wegen bleiben.

Auch wenn man für ein Foto besser noch zwei Meter näher müsste, die Wege sind nicht ohne Grund vorgegeben. Ein Fußstapfen kann im Wald viel Leben vernichten. Bsp. Einer der schönsten Plätze auf der Südinsel ist der [→ Key Summit. Dort oben sind viele kleine und größere Teiche und Tümpel. Drumherum wachsen sehr seltene Moose und Flechten. Für ein Foto ist ein Tourist (ja es war einer) einfach über das Moos gelaufen. Ein Neuseeländer ist vor Wut fast explodiert. „Das Moos braucht Jahrzehnte um zu wachsen und du machst es mit einem Fußtritt zu nichte. Solche Touristen wie dich wollen wir hier nicht haben.“ Das war in 2015 und ist heute sicherlich gültiger denn je. Dem Moos konnte man den Schaden sehr gut ansehen.
Neuseeland verwöhnt uns Touristen mit freiem Eintritt und nur sehr wenigen Absperrgittern. Können wir als Touristen uns dann nicht einfach auf den vorgegeben Wegen von der Schönheit überwältigen lassen.

Natur Natur sein lassen.

Klingt nach einer einfachen Regel, ist es aber scheinbar nicht. Für ein Selfie werden Äste abgeknickt, Blätter abgerupft, Steine umgeschichtet und so weiter und so fort. Für ein Bild und vor allem für die Selfie Manie wird die Natur so gestaltet wie ich sie in diesem Moment benötige, wie es danach aussieht ist egal. Ich gebe ja zu, das ist etwas sehr allgemein gehalten. Aber es gibt leider spezielle Selfie-Nationen, die wie die Heuschrecken über die Natur herfallen und für ein perfektes Bild fast alles tun würden. Das beobachtet man übrigens nicht nur in Neuseeland.

Mitgebrachten Müll wieder mitnehmen.

Bringe ich Müll mit, nehme ich diesen natürlich auch wieder mit. Wie viel Plastik man im heimischen Wald findet ist unglaublich. Achtlos weggeworfene Bonbon- und Kaugummi Verpackungen, leere Wasserflaschen, etc. In den Wäldern Neuseelands ist mir das bisher noch nicht so stark aufgefallen – doch auch hier und da findet man schon zurückgelassene Zivilisations-Produkte.
Mein Tipp: Nehmt einen kleinen oder größeren Müllbeutel mit – hängt diesen an den eigenen Rucksack und hebt auf, was ihr auf dem Weg findet. Hebt jeder nur ein wenig was von der Erde auf, ist es insgesamt eine Menge…sei der Erste.

Ein voller Mülleimer am Aussichtspunkt in Neuseeland

Auch das kann es geben – volle Mülleimer am Aussichtspunkt, alles drin und nichts daneben.

Keine Zigaretten wegschmeißen.

Ich glaube, hierzu muss ich nicht viel schreiben – aber leider tun dies die wenigsten Menschen. Zigarettenstummel findet man überall – egal wohin man geht. Ist die Zigarette aufgeraucht ist sie immer noch heiß, das kann ich nachvollziehen. Mein Tipp: Eine kleine Dose aus Aluminium kann Wunder bewirken. Aufmachen – Zigarette rein – zumachen. So einfach geht es. Wer kein Aludöschen zur Hand hat, kann sich gerne melden. Ich stifte welche.

Sei ruhig!

Unsere Lebensraum ist von Lärm nur so geprägt, ob auf der Straße, im Büro oder zu Hause. Irgendetwas dudelt, rauscht, zischt, surrt oder quatscht immer. Vor allem auf Neuseeland und hier die Südinsel ist – für unsere Ohren – unnatürlich ruhig. Bis auf die Tierwelt hört man recht wenig menschliche Geräusche (jenachdem wo man sich befindet). Seltenst fliegt ein Flugzeug über einen hinweg, kein Autobahnlärm, wenig Zug- und Stadtlärm. Diese Ruhe kann einen wirklich verwirren zu Beginn. Doch dem muss man nichts entgegen halten! Nein, im Wald muss man dafür nicht laut reden, Musik aus dem Smartphone dröhnen lassen oder im Auto den Musiksender aufdrehen. Wir entfliehen doch dem (Lärm-)Stress, oder? Lasst euch auf die Ruhe und vor allem auf den Gesang der Vögel ein. Ihr werdet merken – es fehlt euch an nichts. Und wenn ihr schon so in die Natur hineinhört, dann fällt euch sicherlich sehr schnell auf, dass es dort tatsächlich noch richtig viel Vogelgezwischter gibt und dieser ist allemal schöner anzuhören als alles Andere.
Wenn wir in Neuseeland unterwegs sind, nutzen wir die ganze Zeit über kein Radio, keine Musik. Die Natur bietet genug spannende Unterhaltung.

Lass die Finger von den Sträuchern und Bäumen

Für ein einmaliges Foto oder einen einmaligen Ausblick werden gerne störende Äste oder Blätter entfernt. Um einen Baum zu umarmen (wer macht das bitte in Deutschland?) läuft das Fotomotiv gerne durch Büsche und Pflanzen. Lupinenfelder, die auf der Südinsel häufig anzutreffen sind, werden gerne als schmuckes Beiwerk auf dem Foto verewigt. Auch dafür läuft der Mittelpunkt des Fotos durch die Felder und zertrampelt – im besten Falle „nur“ – die Nebengewächse. Auch hier gilt, auf den Wegen bleiben und Bäume umarmen, die sich am Weg befinden. Lupinen gibt es übrigens auch in Deutschland, auf Neuseeland sind diese nur „eingeschleppt“ worden und nicht endemisch.

Lupinen wachsen am Strand von Neuseeland

Lupinen wachsen in Neuseeland an vielen Plätzen und sie sind wunderschön. Hände und Füße weg!

Kacke nicht wahllos in die Natur

Eine vielleicht etwas impulsive Überschrift, doch leider muss dieses Wort beim Namen genannt werden. Neuseeland stellt an jeder Milchkanne WCs für die Notdurft bereit und das sogar kostenfrei. Neben dem DOC unterhalten die Gemeinden die WC-Anlagen. Sehr häufig sind diese wirklich gut gepflegt und nicht mit unseren deutschen öffentlichen Klos vergleichbar. Daher kann man diese getrost nutzen.
Leider oder Gott sei Dank ist das Wildcampen (Freedom Camping) inzwischen so sehr eingeschränkt bzw. verboten, dass die Zahl der sich frei „Erleichternden“ langsam rückläufig ist. Denn die Sorte Menschen haben wir auch auf unserer letzten Reise gesehen. Menschen, die kein stationäres Klo nutzen, sondern die Natur als Kackpott nutzen. Ich frage mich dann immer, ob die das zu Hause auch so machen..?

WC Häusschen in Neuseeland

WC-Örtchen gibt es auf allen Inseln in ausreichender Menge. Keiner muss mal eben im Gebüsch sein Geschäft erledigen.

Kein offenes Feuer entzünden

Neuseeland ist nicht Kanada. Auf kanadischen Campingplätzen und Rastplätzen im Wald gibt es extra Feuerstellen um sein kleines Lagerfeuer entzünden zu können.
In Neuseeland ist das Anzünden von Feuern in der Natur verboten. An manchen öffentlichen Stellen, stehen extra Gas-BBQ zum Grillen bereit, die können genutzt werden, das offene Lagerfeuer ist jedoch tabu. Was mit unkontrolliertem Feuer passieren kann, sieht man zu genüge im Fernsehen.

Warnungen ernst nehmen

Neuseeland ist kein Land von übertriebenen Hinweis- und Verbotsschildern. Daher sollten die Informationstafeln mit Hinweisen zu Streckensperrungen, Hochwasser, instabilen Pfaden ernst genommen werden. Erst recht, wenn die Wanderung abgelegen ist und damit nur mit wenig weiteren Menschen zu rechnen ist. Neuseeland ist kein gefährliches Land, die Natur ist aber auch hier unerbittlich und das Wetter kann sich in den Bergen schlagartig ändern. Wenn das DOC somit einen Weg als gesperrt angibt, dann ist er auch gesperrt. Der Aussage des DOC sollte man getrost vertrauen.

Warnhinweis zu einem Wanderweg in Neuseeland

Gibt es Probleme auf den Wanderwegen – das DOC informiert schnell und zuverlässig!

Sei besonders rücksichtsvoll in den Frühlingsmonaten

Beginnt bei uns der Herbst, schlüpft in Neuseeland der Vogelnachwuchs. Daher sollte man in dieser Zeit noch einmal vorsichtiger sein als sonst. Ratten und Possum setzen den Vöglen, vor allem den flugunfähigen Vögeln, ganz schön zu. Durch die Zunahme der Touristen ist das Leben für die Tiere nicht einfacher geworden. Das bedeutet konkret: Nicht in die Nähe von Nestern gehen, einen Bogen um Jungtiere mit ihren Eltern machen und die Wunder der Natur nur aus der Ferne beobachten.

Finger weg von aufgebauten Fallen

Wie oben beschrieben sind Ratten und Possums die Hauptfeinde der neuseeländischen Vogelwelt Nr. 1. Diese bekämpft man mit Gift in dafür extra angefertige Fallen. Diese Fallen findet man so gut wie neben allen Wanderwegen. So süß Possums auch sind, sie stammen aus Australien und nicht aus Neuseeland – eingeführt hat das possierliche Tierchen der Mensch. Erst später stellte sich heraus, dass dieser mit den Ratten eine große Gefähr für u.a. den Kiwi ist. Daher wird verstärkt Jagd auf das Tier gemacht.
Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte zum Schutz des eigenen Nachwuchses darauf achten, dass es nicht an den Fallen geht.

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