Etwas versteckt im nördlichen Teil der Southern Alps liegt der Nelson Lakes National Park. Auf über 1.000 km² habt ihr die Möglichkeit in zwei großen Seen zu baden, Gipfel über 2.000 Meter zu ersteigen oder zu bewundern, auf endlosen Wegen zu wandern oder mit dem Mountainbike die Landschaft zu erkunden. In der Regel liegt der Nelson Lake National Park nicht auf der üblichen Südinsel-Reiseroute, seid ihr jedoch in Richtung Norden unterwegs, nutzt die Chance und besucht die ruhig gelegene Region. Es lohnt sich! Weiterlesen

Wie so häufig ist auch dieses Naturschauspiel ein Überbleibsel eines Vulkanausbruchs, der vor ca. 2,5 Millionen Jahren in der Nähe von Raglan ein tiefes Loch in der Erde hinterließ. Die Folgen können wir heute noch bestaunen: Die Brautschleierwasserfälle in der Nähe von Raglan. Weiterlesen

Neuseelands Naturschönheiten sind in Gefahr! Der negative Einfluss des Menschen, insbesondere durch die steigende Anzahl von Touristen,  auf die Flora und Fauna hat einen Umfang erreicht, dass der neuseeländische Staat ein Einreiseverbot für Touristen erwägen sollte.

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RoSchon von der Straße aus sind die viele Ausblicke auf die Landschaft Neuseelands atemberaubend. Um die ganze Pracht auf einmal erfassen zu können, braucht es allerdings eine Rundumsicht. Da uns auf Knopfdruck keine Flügel wachsen und wir auch nicht immer eine Drohne zur Hand haben, bleibt uns als einzige Alternative nur der Aufstieg… vorzugsweise auf einen Berg. Eine wirklich spektakuläre Aussicht verspricht euch der Roys Peak Track. Aus 1.578 Metern Höhe schaut ihr auf das Städtchen Wanka, Lake Wanka, Lake Hawea und bei guter Fernsicht bis zum Mount Aspiring, ein phänomenales Panorama. Der einzige Haken dabei: von dieser Aussicht trennen euch 1.300 Meter Höhenunterschied und ca. 3 Stunden Aufstieg – ach ja – und gefühlte hundert Serpentinen. Weiterlesen

Geschichte ist immer im Fluss, besagt eine alte Weisheit. Am Lake Tasman wird gefrorene Geschichte jedoch zu einer grauen historischen Suppe. Denn das Wasser vom stetig wachsenden Gletschersee Lake Tasman ist verdammt alt und nach der Farbe zu urteilen auch bereits etwas in die Jahre gekommen.
Noch Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrtausends haben sich an der Stelle des heutigen Tasman Lake nur einige Schmelzwasserseen befunden – in den danach folgenden zwanzig Jahren haben sich diese zu einem ansehnlichen See zusammengeschlossen. Weiterlesen